Gabi Zimmer schrieb in dieser Woche einen Brief an Parlamentspräsident Schulz, in dem die Linksfraktion GUE/NGL die unilaterale Entscheidung von Martin Schulz kritisiert wird, den Zugang russischer Diplomaten und Abgeordneter zum Europaparlament einzuschränken.  Darin drückt die Fraktionsvorsitzende ihre Besorgnis darüber aus, dass mit dieser Entscheidung wichtige Gesprächskanäle gekappt werden. Damit wird die Spirale eskalierender Rhetorik und gegenseitiger Schuldzuweisungen nur noch weiter beschleunigt, statt die Kanäle offen zu halten, die besonders in Zeiten angespannter Beziehungen mehr als notwendig sind.

Zum vollständigen Brief (auf Englisch) geht´s hier: Letter to Schulz EP-Russia